Mit der Anschaffung eines Hundes ist es leider nicht getan, denn dieser verursacht auch regelmäßige laufende Kosten. Darüber sollte man sich bereits vor dem Kauf eines Hundes im Klaren sein – ein Tier ist immerhin ein Lebewesen und kann auch krank werden. Diese Tierarztkosten sind in der Regel nicht vorhersehbar und können schnell rasant in die Höhe steigen. Einen Notgroschen sollte man also als Hundebesitzer immer haben.
Dagegen durchaus im monatlichen Budget einplanbar sind die Kosten für das Futter. Ein kleiner Hund wie ein Pudel oder Yorkshire Terrier benötigt natürlich weitaus weniger Futter als etwa ein Schäferhund, Golden Retriever oder Labrador. Für einen Hund bis etwa acht Kilogramm Körpergewicht reichen 40 Euro im Monat für Hundefutter gut und gerne aus. Wiegt der Hund 30 Kilogramm und mehr, kann man schnell das Doppelte ausgeben – vor allem, wenn man als Hundebesitzer Wert auf qualitativ hochwertiges Futter legt.
Zu den laufenden Kosten zählen natürlich ebenso die einmal im Jahr fällig werdende Hundesteuer sowie eine eventuell abgeschlossene Haftpflichtversicherung für den Hund.


