Der regelmäßige Tierarztbesuch verbunden mit allen notwendigen Impfungen ist unabdingbar, wenn es um die Gesundheit des geliebten Vierbeiners geht. Impfungen sollte man bereits im Welpenalter vornehmen lassen – zu zeitig sollte man diese allerdings nicht ansetzen, denn das Immunsystem muss eine bestimmte Reife erreicht haben. Der behandelnde Tierarzt aber kennt sich hier gut aus und wird dem Hundebesitzer den passenden Zeitpunkt vorschlagen.
Bei den meisten Impfungen erfolgt diese erste Grundimpfung zwischen der achten und neunten Lebenswoche. Bei dieser wird gegen die fünf Erkrankungen Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Parvovirose sowie Zwingerhusten geimpft. Eine weitere Folgeimpfung ist nach etwa vier bis fünf Wochen erforderlich. Auch bei dieser Impfung wird gegen die fünf vorgenannten Erkrankungen und zusätzlich gegen Tollwut geimpft. Diese Impfungen sollten nun jedes Jahr wiederholt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen, etwa eines geplanten Urlaubes im Ausland mit Hund, sind unter Umständen weitere Impfungen erforderlich. Bei der ersten Impfung bekommt der Hund dann einen Impfpass, in welchen nicht nur der Name des Hundes, sondern auch Name und Anschrift des Herrchens sowie alle erfolgten Impfungen mit Datum und Impfstoff erfasst werden.
Auch kann man auf diesem Impfpass auch gut den Termin für die nächste fällige Impfung vermerken. Zusätzlich zu diesen Eintragungen im Pass erhalten Hunde nach einer Tollwutimpfung eine entsprechende Plakette, die gut sichtbar am Halsband befestigt werden kann.


